Heinrich Heine und die Musik

Vortrag mit Musikbeispielen von Prof. Dr. Ute Büchter-Römer, Krefeld

Komponiert hat Heinrich Heine mit den Klängen der Sprache. Die Melodie seiner Sätze, die Rhythmik der geschriebenen Gedanken verlangen geradezu nach musikalischer Umsetzung in komponierte Klänge. Heine forderte geradezu die Komponisten und Komponistinnen auf, seine Gedichte in ihre Musik, in ihre Vorstellungen umzusetzen. Heines Gedanken durchdringen eine Fülle von Kompositionen. Franz Schubert vertonte und interpretierte Heine auf seine Weise, u.a. den „Doppelgänger“, Robert Schumann die „Dichterliebe“, Clara Schumann die „Loreley“, Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy den „Schwanengesang“. Der Beispiele sind viele. Diesem Gedanken der liedhaften Sprache Heinrich Heines in Verbindung mit den musikalischen Interpretationen ist der Vortrag mit Musikbeispielen gewidmet.

Teilnahme kostenlos.

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