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Eitorfer Frühling

Am Wochenende 27./28. April wird das Gewerbe aus der Region im Eitorfer Zentrum wieder ein buntes Kaleidoskop seiner Leistungsfähigkeit präsentieren.

Das große Ausstellungszelt auf dem Marktplatz mit dem angrenzenden Außenbereich wird nicht nur nüchterne Produktpaletten zeigen, sondern dank familientauglicher Ausrichtung auch Event-Charakter haben. Der Eitorfer Verein selbständiger Handwerker mit seinem Vorsitzenden Winfried Quodbach zeigt sich seit vielen Jahren verantwortlich für die Ausrichtung und Organisation der Leistungsschau.

„Klappern gehört zum Handwerk“

Unsere Region hat viel vorzuzeigen und tausende Menschen, die alljährlich zu dieser Messe nach Eitorf strömen, verleihen dem Ort und der Region besondere Bedeutung. Nach wie vor ist Eitorf der Mittelpunkt im schönen Siegtal.

„Klappern gehört zum Handwerk“, heißt eine alte Redewendung. In diesem Sinne verstecken sich Eitorfs Betriebe auch nicht im stillen Kämmerlein, sondern kommen zum „Eitorfer Frühling“.

Organisiert durch:

Verein selbstständiger Handwerker Eitorf e.V.

Die Mitglieder des VsH verbindet ihre selbstständige Tätigkeit: Wir betreiben regen Austausch untereinander und treffen uns regelmäßig.

Aber auch die Entwicklung Eitorfs und die Förderung der Lebensqualität in unserer Stadt liegen unserem Verein am Herzen.

Der Eitorfer Frühling

Nach vorsichtigen Schätzungen sind zum „Eitorfer Frühling“ am Sonntagnachmittag 15.000 Menschen im Eitorfer Ortskern auf den Beinen. Es ist schon ein Volksfest, was sich da aus der Leistungsschau des Handwerks entwickelt hat. Von der Fläche her fast schon so groß wie die berühmte Eitorfer Kirmes.

Kein Wunder, dass der Verein selbständiger Handwerker da von der größten Fußgängerzone im östlichen Rhein- Siegkreis spricht. In diesem Jahr haben die Verantwortlichen sogar wieder mehr Aussteller für eine Teilnahme gewinnen können als in den Vorjahren. Längst ist das Messezelt mehr als nur eine Leistungsschau des Handwerks im herkömmlichen Sinne. Allein im Messezelt bieten in diesem Jahr genau 40 Stände einen Überblick über Dienstleistungen aller Art.

Neben den traditionellen Handwerksbetrieben, die sich seit jeher dort präsentieren, zeigen in den letzten Jahren vermehrt auch Dienstleister aus anderen Bereichen, was sich das Jahr hindurch mehr hinter verschlossenen Türen, besser gesagt in modernen Produktionshallen abspielt.

Längst haben auch Computertechnik und moderne Kommunikationsmittel aber auch Betriebe aus dem gesundheitlichen Umfeld Einzug in die Halle gehalten. Und im Freigelände strahlen auch in diesem Jahr die Karossen der Autohändler um die Wette; gibt es Informationen über moderne Energiegewinnung, locken in den angrenzenden Geschäften Angebote und Aktionen von gestaltenden Künstlern und Sängern.